Vorwort: Bericht Velko (der mit der Schwester) gewidmet. Thema: "Schrib doch mal öppis über de Hug"
Hug sprach der Indianer und biss auf die Zähne. Es war ein harter Kampf und die Spieler mussten viel ein- und wegstecken. Aber schlussendlich hat es sich gelohnt. Der Pokal kann in die Höhe gestemmt werden und die Siegesprämie in Form von Hug Willisauer Ringli verspiesen werden.
Aber nicht so schnell. Was geschah zuvor? Gut eine Stunde vor dem Spiel versammelten sich die Spieler wie gewohnt. Es lag etwas in der Luft. War es das bevorstehende Cup-Finale oder das Parfüm von Hug-o Boss? Natürlich ersteres und das waren sich auch alle bewusst. Um sich so richtig einzustimmen wurde auf der Hinfahrt fätziger Rock von Dodo Hug gehört. Die CD hatte Christoph zuvor im Musik Hug erstanden. Am Horizont tauchte schon bald das Schloss von Lenzurg auf, an dessen Hugelfuss die Halle liegt. Nun waren alle Spieler auf das bevorstehende Cupfinale fokussiert. Dementsprechend seriös bereiteten sich die Spieler vor. Und dementsprechend nervös begann auch das Spiel. Keine Mannschaft wusste in den Anfangsminuten zu überzeugen. Mit dem Lauf der Zeit wurde das Spiel auch hektischer. Einzelne Spieler konnten sich auszeichnen und die Goalies zeigten Paraden in Andy Hug (ehemaliger "Kickboxer") Manier. Das Spiel entwickelte sich zu einem Krimi und die benachteiligte Mannschaft drohte jeweils die renommierten Anwälte Nobel & Hug aus Basel einzuschalten, sollten die Schiedsrichter nicht fair pfeifen. Am Schluss kam es wie es kommen musste: eine Mannschaft gewann.
An dieser Stelle muss der Bericht Enden, denn Erstens fällt mir nichts mehr zum vorgegebenen Thema ein und Zweitens bin ich ja auch kein Hellseher und weiss wer das Spiel gewinnt.
Svöbi